NARM – Neuroaffektives BeziehungsmodellEinleitung:
Das Neuroaffektive Beziehungsmodell, kurz NARM, wurde von Ph.D. Laurence Heller in den USA entwickelt und dient als moderner, entwicklungsorientierter und körperpsychotherapeutischer Ansatz zur Traumaheilung. NARM sieht den Menschen als Ganzes und erforscht die in der Gegenwart wahrgenommenen Auswirkung von zurückliegender, aus der kindlichen Not entstandener Anpassungsmuster. Dabei geht es nicht um ein Wiedererleben oder Pathologisieren. NARM erforscht einerseits die Muster, welche gegenwärtig die Identität, das eigene Denken, Fühlen, Handeln sowie die Kontakt- und Beziehungsfähigkeit beeinflussen. Andererseits geht es jedoch darum, mit sich selbst tief in Verbindung zu kommen, sich selbst tiefes Verständnis zu schenken sowie im Hier und Jetzt die ganz persönliche Wahlfreiheit für das mitgebrachte Anliegen zu entdecken. NARM richtet sich besonders an Menschen, die heute unter den Folgen von Bindungs- und Entwicklungstrauma leiden.
Wie ich arbeite:
Ausgangspunkt für die ganzheitliche NARM-Arbeit ist Ihr Anliegen sowie ihr Erleben im gegenwärtigen Moment. NARM ist eine einzigartige, ganzheitliche und auf Achtsamkeit basierte Methode, bei der die Möglichkeit besteht, ursprünglich abgespaltene Ressourcen, Gefühle und Bedürfnisse individuell nachreifen zu lassen.
Ziel:
Ziel des Neuroaffektiven Beziehungsmodells (NARM) ist es, den natürlichen Fluss von ganzheitlicher Verbindung, Lebendigkeit und Selbstwirksamkeit in Bewegung zu bringen, um dadurch die im Nervensystem verankerte Auswirkung traumatischer Erfahrungen aus dem Körper zu lösen. Als mögliche Reaktionen können z.B. ein Gefühl von innerer Ruhe oder innerer Präsenz auftauchen.